Chrützhof Pany bis Chloschtersch (Klosters)

Nach einem ereignisreichen Tag und der Wanderung von Grüsch nach Pany gingen am Abend dann die Lichter bei den Mulis und Isi aus. Isi genoss eine wunderbare Nacht in einem Strohlager und die Mulis durften eine der weltschönsten Weiden geniessen. Die Weide erstrahlte noch in den letzten Sonnenstrahlen in einem saftigen, wunderhübschen Prättigauergrün (ds hübschtä Grüän wo gits). Dazu wird die Weide von einem kleinen Bach durchzogen der mit frischem Prättigauerbergquellwasser gespeist wird und es hat noch einen kleinen Tannenwald wo die Mulis unterstehen können. So etwas gibt’s hald nur im Prättigau, „ds hübschta Tal wo gits“.

Am frühen Morgen wurden die zwei Equiden auf ihrer Weide von den ersten wärmenden Sonnenstrahlen geweckt. Als sie langsam aufgetaut waren wurde dann auch Isi wach. Der Tag und die Unterkunft waren so schön, das ein Ruhetag eingelegt wurde. Am Nachmittag war dann ein Spaziergang mit den beiden Mulis auf dem Programm. Unterwegs lief das Trio noch an der Gastfamilie vom Chrützhof vorbei die gerade am Heuen waren. Spontan wurden die Mulis an eine Tanne gebunden und Isi hat tatkräftig mitgeholfen beim Heuen.

Nach einer genausoschönen Nacht wie die vorher beschriebene ging es dann wieder los. Das nächste Ziel war bereits Klosters. Noch vor zwei Tagen wusste Isi nicht wer mitkommen würde auf die Tour und jetzt drängte schon die Zeit um die nächste Begleitung am Bahnhof Küblis abzuholen. Spontan und schnell hatte sich die Tochter ihres Bruders angemolden um mitzulaufen. Die zwei Mulis wurden gesattelt und bepackt und dann ging es im vollen Trab von Pany nach Küblis, wo Cyntia auch schon wartete. Die Tour ging dann der Landquart entlang weiter taleinwärts in Richtung Saas. Dort war dann auch schon das Mittagessen angesagt und die erste Pause nach einem strengen Aufstieg. Von Saas ging es weiter in Richtung Serneus und anschliessend via Boschga nach Klosters Dorf.

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