Wenn’s obnä Schiffät und unnä Seicht…

Der Wasserpegel steigt ganz langsam an, das kleine Muli Fridolin rettet sich gerade noch auf einen kleinen Sandhaufen und hält den Kopf ein wenig schräg. Der Sandhaufen befindet sich jedoch unter Wasser und eigentlich eine kleine Sandbank im Auslauf. Nur weil er den Kopf schräg hält, ist ein Nasenloch noch über dem Wasserspiegel und rettet ihn vor dem Ertrinken. Derweil das andere Muli, unsere liebe Mira lachend daneben steht und ganz langsam an der Sandbank kratzt mit ihrem Huf. Ja, ja so sind sie unsere Lieben, wie kleine Kinder am sich gegenseitig ärgern, aber beide schieben eine Riesenkrise wenn der eine kurz auf einem Ausritt oder einer Wanderung ist. Es geht hat nicht mit dem Anderen aber noch viel weniger ohne den Anderen.

Nichtsdestotrotz irgenwann, kurz bevor Mira mit dem Abtragen der Sandbank am Ende war, ist der Regen vorbei und der Wasserpegel sinkt zum Glück endlich wieder. Leicht verspannt von den letzen gefühlten 24h „Kopfschräghalten“ entspannt sich Fridolin auch wieder und rennt durch den Matsch.

Lange Rede, kurzer Sinn – das ganze nur eine kurze fantasievolle Rückblende auf die letzten zwei mehr oder weniger wettertechnisch „beschissenen“ Wochen. Diese Geschichte soll jedoch von etwas schönem Erzählen und das beginnt auch gleich.

Da das Regenwetter letzten Samstag endlich einmal aussetzte entschlossen wir uns kurzum ohne Regenkleider einen Schpazifizottel mit den Mulis zu unternehmen. Denn wer den Regen nicht fürchtet, der bekommt ihn auch nicht. Also haben wir ganz gemütlich am Morgenessen uns zu diesem spontanen Spaziergang entschlossen und es ging schon los „Frau hesch du ds Poppizüg grüschtet?“ – „Was!“ – „Di Windlä denk und so wiiter!!!“ – „Du hesch gseid du machsch es“ – jää so, kenn ihr den „Mä sööt no“, damit meint jede Frau ihren Mann.

Also gingen wir, ja wohin – in den Stall – wo durä gahts – bim Schürtor links zur Box…

Als wir im Stall waren und die Mulis sauber, ging es dann endlich los. Aber zuerst ist natürlich noch die Diskussion zu führen, wird geritten oder gefahren und das kann dann auch mal ausarten. An diesem Tag war unsere Tochter jedoch sehr darauf erpicht auf Mira zu reiten und das durfte sie natürlich auch. Wir machten uns also zu viert mit zwei Mulis auf. Vom Stall in Richung Gurisee und dann via eine Waldschlaufe zurück zum Stall. Wir hatten den ganze Schpazifizottel durch wunderbaren Sonnenschein und haben es so richtig genossen.
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Ausklang

Samstagmorgen: Einkaufen mit Mama und ihren 2 Kids im Dorf – Fridolin als Packmuli, Mira als Reitmuli – „umähängära“ im Chrüzhof-Beizli – Minikätzchen knuddeln – Fridolin zum Sprung übers Bächli überreden – Nein, auf keinen Fall, das ist gefährlich!!! – Jon kommt vorbei und macht Taxi zu Caprez nach Küblis – das Sportgeschäft, das jedes Konto erleichtert (insbesondere das von Jon) – später wird geköcherlet für alle und mit herrlicher Aussicht genüsslich gemampft – eine weitere herrliche Nacht im Stroh – feiiiiner Sonntagszmorgen – die Mulis bekommen noch etwas neue Weide dazu – leider immer noch mit Bächli – und leider immer noch mit Fridolin auf der gleichen Seite dieses Bächlis – noch einmal eine „Lieferung“ der kleinen Kätzchen – Jon ist in seinem Element – wir düsen nach Filisur und holen den Transporter – Zaun abbauen – ein letzter Versuch, Fridolin doch über den Wassergraben zu bringen ist von Erfolg gekrönt! – die Mulettis steigen brav ein – wir verlassen den traumhaften Ort Chrüzhof im Wissen: Wir kommen wieder!  – Fazit der Tour: Es war toll, aber in anderen Umständen oder guter Hoffnung doch etwas streng … 🙂

Diretissima Küblis – Pany

Die heutige Etappe: Kurz, aber heftig – 600 Höhenmeter auf schätzungsweise 4km verteilt – Claudia mit Miraexpress voran – Fridolin im Schnellzugstempo hinten nach – ich als Besenwagen am Schluss – so macht aufwärts wandern uns Zweibeinern Spass! 🙂 – nicht zu vergessen: Viele Fresspausen – so macht Wandern auch den Mulis Spass – bald ist Pany, 1250 m. ü. M, erreicht – es geht aber noch weiter zum Chrüzhof – auf 1420 m.ü.M werden wir herzlich empfangen – Mira und Fridolin bekommen wieder ihre Weide mit der grossen Tanne und dem wirklich gefährlichen, mindestens 20 cm breiten und wild reissenden Bächli in der Mitte – wir nisten uns neben einer Mama und ihren zwei Kids im Stroh ein – geniessen den Nachmittag im Kafi Chrüzhof und auf der Wiese bei den Mulis – Telefon mit Jon – er hat sich für Samstag angemeldet und uns ein Galadinner in Aussicht gestellt – er solle den Anhänger mitnehmen – die Entscheidung, die Mulis nach Hause zu bringen ist seit gestern gut überlegt worden – mein kleines Bauchbewohnerli sagt mir, dass die ganze Packerei etc. zu streng sei – der 2. Teil der Tour wird also ohne die vierbeinigen Helden stattfinden – man soll aufhören, wenns am schönsten ist! – und hier auf dem Chrüzhof ist es einfach Friede pur!

Es geht abwärts

Den Mulis sind keine Schwimmhäute gewachsen über Nacht – Fridolin hat schön warm – wir werden mit einem feinen Zmorgen verwöhnt – Ponyreiten für die Kids – im Nebel machen wir uns auf den Weg – 300 Höhenmeter über die Skipiste abwärts – Wanderweg in Richtung Cavadürli – dann Expedition durch Schlamm, knapp 1m breite Tore und übers Bahngeleise – die Packeseli meistern alles mit Bravour – wir haben den Beweis: Fridi kann durch Schlamm gehen! – weitere Höhenmeter abwärts, so ca. 200 – todesmutig wandern wir an der Tafel „Holzschlag – Weg gesperrt“ vorbei – weit und breit keine Förster und Holzfäller und sonstige Waldmenschen zu sehen – dafür nach weiteren 300 (geschätzte 600) Höhenmeter downhill ein schönes Rastplätzli – Serneus-Küblis schaffen wir in Rekordzeit – müssen schliesslich noch in Coop äswas ga poschtä – auf dem Fasmarauserhof schlafen wir im Stroh und die Mulis gut versorgt im Kuhstall – Tagesbilanz: über 1000 Meter im Abstieg und ein fieser Schlussaufstieg zu unserem Nachtquartier – Muskelkater?

Tafaasär Panoramawäg

Ufbruch wieder zimli spot – im Überschalltempo am Landwasser entlang uf Tafaa – Kulturschock mit viel Verkehr und Lüüt und Lärm – Claudia kauft Mulifood und Suchtmittel für üs (Myrtilli und Aprikosa) – denn uf gradem Weg zur Flaniermeila vo Davos „Hohe Promenade“- Trippeltrappel, mampf und posier – x mol für Fötali grinsa – Fridolin findet mit sinera Trüffelschwein-Nasa zielsicher as Hüüfali Sunnabluamakernli – Nobla Pipistop – via Meierhof zu üsem Mittagsplatz – miar bsetzend grad as tolls Bänkli – Zmittag Zucchettipasta – es schiffet, Déja vu Scuol 2010 – kanadischi Verhältnis zwüscha Wolfgang und Alpweg – Alpweg grrrr! – wia chann a Weg nu so steil si? – bim Ruabstei ruaba – denn Endspurt zur Alpäluft – miar werdend herzlich willkomma gheissa vor Barbara und em Jürgen – Salat, Älplermakkaroni und Schoggicrem – es foht a schiffa und zwar heftig – grossi Unterstandbauaktion – Pfadi chönnt es Tarp nid besser spanna – Mimösli Fridolin kriagt no sini Decki um da Wanscht – so chönnd alli beruhigt und guat schlofa

Des Säumers Herz schlägt höher

Gemütliches Kafi trinken in der Sonne – Bergpfad der Sonderklasse – Juchzer – Biker vom Trail verjagen – eng stehende Bäume – abpacken und selber schleppen – Ziel Frauenkirch wird doch noch erreicht – Apéro und Vorspeise von sehr netten Strohbewohnern (Gummihälse) spendiert – Claudia Grill geerbt – Mulis mampfen

Wir sind wieder unterwegs

Ei-fon sei Dank so bloggen wir on tour in kurzform:-)
Start in Filisur – später Zmittag mit Glace aus der Besenbeiz in Schmitten- Ziel Jenisberg www.gaessalibeiz.ch –
Übernachtung in Campingbus – kaaalt – Fridolin braucht frühmorgens sein Tussideckeli – seine Beinli zittern in alle Richtungen

Zwischen Dressurcracks und Parellirössern

Fridolin durfte am 31. Dezember wieder nach „ennet dem Rhein“. Seine vorübergehende Verwendung wurde gelöscht und er bezog sein Feriendomizil bei Uwe auf der Wide Field Ranch. Er hatte sich im Nu eingelebt und allen Leuten auf dem Hof schöne Augen gemacht. Am 1. Januar machten wir einen langen Spaziergang rund um Breitenfeld. Selbstverständlich  gingen wir bei seinem ehemaligen Stall vorbei um Claudia und Verena hallo zu sagen. Fridi musste draussen bleiben, er konnte  nicht mit in die Wohnung kommen. Dies veranlasste ihn dazu, eine oder zwei Arien zu singen. Er erntete jedoch von den auf dem Hof anwesenden Personen nur komische Blicke. Wahrscheinlich wäre es ihm weder gestattet gewesen zu singen noch den Rasen zu mähen…

Fridolin in Breitenfeld

Heute morgen hatten wir als erstes ein Rendezvous mit dem Amtstierarzt, der sich seine 15 Minuten Aufopferung für Fridi mit 55 Euro versüssen liess. Janu, wenigstens war es ein netter Herr… Fridolin war nicht wirklich davon überzeugt, ob er nochmals in den Anhänger steigen soll oder ob er doch lieber bei seinen neuen Freunden bleiben soll. Die zweibeinigen haben sich sogar überlegt, eine Petition „Fridolin bliebt hier“ zu machen. Aber einige Gutzis haben Fridi dann doch überzeugt.

Dressurcrack oder Parelliross? Fridolin!

Wir fuhren dann gemütlich nach Basel zum Zoll, wo schon einige andere Pferdetransporter standen. Oh Wunder, wir waren nicht die einzigen, die am 3. Januar 2011 einen Pferdeimport machen wollten. Also stellten wir unseren Transporter neben das Gespann eines schweizweit bekannten ehemaligen Kaderreiters der Dressur und neben das von einem Parelli 4 Star Senior Instructor. Läck, Fridolin inmitten solcher Prominenz! Er liess nicht nur eine Arie ertönen, er beglückte alle Anwesenden mit einem ganzen Konzert! Die vierbeinigen machten sofort begeistert mit und klopften mit ihren Hufen im Takt mit. 🙂

Bei der Spedition konnten wir ruckzuck unsere Papiere abholen und zu den Zollschaltern gehen. Dem deutschen Zollbeamten zog es die Mundwinkel nach oben und er musste herzhaft lachen als er auf dem Formular „Maultier Fridolin“ las. Nicht ganz alltäglich… Die Zollbeamtin der Schweiz hingegen prüfte und checkte die Papiere aufs Gründlichste. Und siehe da, sie entdeckte eine klitzekleine Ungereimtheit. Die Tarifnummer für das Maultier war nicht korrekt. Dies sollte Auswirkungen haben…  So durften wir noch einmal eine Runde zum Büro der Spedition machen. Auch die hatten einiges an Gelächter übrig, vor allem als das Kästli, in das man die Kreditkarte steckt, noch einmal hervor gezaubert wurde. Wir bekamen eine Gutschrift :-). So änderte die Zahl auf dem Formular von ursprünglich 3834.- (Ausserkontingentszollansatz- der aber glücklicherweise nie zur Diskussion stand) über 120.- (Zollkontingentsansatz) auf 3.- (Wasfüreinansatzauchimmer). Wir liessen den Zettel nochmals bei der pflichtbewussten Beamtin abstempeln und verliessen glücklich und zufrieden mit einem Muli, das nun offiziell Schweizer ist, das Zollgelände.

Daheim angekommen stolzierte Fridolin zielgerichtet in den Stall, wälzte sich, machte Pipi und nuschelte im Stroh nach eventuell vorhandenen Delikatessen. Hallo, da bin ich wieder!

Wir hirnen immer noch darüber nach, warum genau wir für Fridolin nur 3 Franken anstelle der 120 Franken zahlen mussten…

Veränderungen…

… gibt’s immer wieder mal im Leben. Und genau in diesen Tagen steht uns eine solche bevor. Nicht etwa eine kleine, nein vieles wird sich ändern.

Wir ziehen um, mit Sack und Pack, Mulis und Katzen, mit allem drum und dran. Die Menschen und die kleinen Vierbeiner auf Samtpfoten wohnen bald in Hünikon, einem kleinen Dörfchen, das zu Neftenbach gehört. Die grossen Vierbeiner beziehen ihren Offenstall 5 (ja, nur 5!) Autominuten davon entfernt im Stall Sandwies . Wir freuen uns sehr darauf, endlich näher bei den Mulis zu wohnen!

Fridolin wird bis da aber noch einiges durchmachen müssen. Da sein Verwendungsschein, mit dem er in der Schweiz ist, per Ende 2010 abläuft, muss er noch einmal zurück nach Deutschland. Er wird seinen Kurzurlaub auf der Wide Field Ranch in Breitenfeld verbringen, nicht weit weg von seinem alten Zuhause (wo jetzt leider je länger je weniger an die Vergangenheit erinnert). Nach diesem Kurzurlaub wird Fridolin am 3. Januar in die Schweiz eingeführt, sodass wir in Zukunft weniger Papierkrieg mit der Grenze haben. Anschliessend geht es noch einmal für einige Tage nach Koblenz, bevor der grosse Umzug bevorsteht. Ich hoffe, dass er und auch Mira diesen nochmaligen Wechsel gut verkraften.

Mehr Neues von uns gibt es erst wieder im neuen Jahr. Bis da wünschen wir allen:

Einen guten Rutsch ins 2011!


Chlausreiten Bülach 2010

Nachdem wir noch einmal an den Trainingstagen vom KV Bülach teilgenommen hatten, fällte ich den Entschluss, mich mit meinen Mulis dem Wettbewerb mit anderen Equiden zu stellen. Mit Mira wollte ich in der Kombi L (Bodenarbeit und Trail) starten und mit Fridolin an der Bodenarbeit L.  Schlussendlich kam es dann trotzdem zu einem Kampf in der Bodenarbeit L zwischen den beiden Mulis. Über verschiedene Umwege bekamen wir zwei Startplätze unmittelbar nacheinander. Ich konnte mich nicht aufteilen und Jon wollte nicht so recht. Deshalb suchte ich ein „Opfer“, das Mira durch den Parcours begleiten wollte. Ich wurde fündig.

Einige Tage vor der Veranstaltung bekamen meine Kollegin und mein grosses Muli noch ein kurzes, aber heftiges Intensivtraining auf dem Reitplätzli- bei herrlichstem Schneefall. Die beiden schienen einander zu mögen und bewegten sich über und neben Stangen durch, über Plastik, an Ballonen vorbei, rückwärts, seitwärts, schnell und langsam.

Auf dem Hinweg in den Stall schleuderten wir noch schnell im Reiterstübli der Reithalle vorbei, um den Parcoursplan zu holen. Eventuell hätten wir so nämlich noch die Chance, vor dem Verladen  ein ultraknappes und allerletztes Training einzuschalten… 🙂 Das Training bestand dann hauptsächlich aus Rennen und Gebocke auf dem Reitplatz.

Auf dem Gelände der Reithalle angekommen musste besonders Fridolin seine Nase überall hinein stecken. Da ein Pony, das spannend riecht, dort eine sogenannte Kontaktanzeige (grosser, brauner Haufen), und hier wieder ein paar Gräser, die unter dem Schnee hervor guckten.

Ziemlich schnell war unsere Parcourszeit schon da. Ich war mit Fridolin zuerst dran. Er startete fulminant und behielt sein Tempo bei. Wir hibbelten und zappelten uns durch den Parcours. Der Teich, eine Art grosser Plasikdeckel, musste mit den Vorderbeinen betreten werden. Das ging gut und schnell. Auch durch die Schlangengrube (ganz viele Schwimmnudeln) marschierte er unbeeindruckt. Antraben und der Sprung klappten tadellos, hingegen das Bremsen nachher weniger. Seitwärts und Rückwärts behagten dem kleinen Langohr nicht so. Er war stark damit beschäftigt, die Parcourshelferinnen zu bezirzen. Dass Fridolin sich mit einem Besen nicht so gerne berühren lässt – besonders auf der rechten Seite – das war nicht neu für mich. Er stand aber seinen Mann und blieb mit seinen vier Beinen in der näheren Umgebung des Stangenvierecks. Todesmutig stürzte er sich nachher an den brennenden Wunderkerzen vorbei. Den erlaubten Bremsweg verlängerte er mindestens um das Doppelte. Sofort umkehren, das Feuerchen anstarren und hoffen, dass es verschwindet- das ist eine gute Überlebensstrategie, schien sich Fridolin zu denken. Das Podest nahm Fridolin im Vorbeigehen- ich musste ihn daran hindern, es mit allen 4 Beinchen zu besteigen. Beim letzten Posten war ein WC-Papier-Band, das zwischen zwei Springständern gespannt war,  zu zerstören. An und für sich ein Fall für Fridolin (Halfter, Stricke und Zügel sind beliebte Übungsobjekte). Er wusste wohl nicht so genau, was ich da von ihm verlangte. Weil Fridolin so mutig ist, sprang er beherzt über das Band- ohne Fehler, das Band blieb unversehrt!

Wir hatten nach unserem Start schön Zeit, Mira und meiner Kollegin bei den letzten Posten zuzuschauen. Sie machte es mit der für sie typischen Eleganz. Elegant übersprang sie das WC-Papier-Band (mein Muli hätte wahrscheinlich Talent fürs Steigen, wenn nicht sogar für die Levade!!). Da Mira aber prinzipiell ihre Hinterbeine über einem Sprung vergisst, schaffte sie es auf diese Art und Weise, das Band zu zerreissen.

Fridolin und ich wurden 18. von 28. Teilnehmern – ein achtbares Resultat, mit dem ich zufrieden bin. Mira wurde supergute 5. – was sie auch ihrer tollen Führperson zu verdanken hat! Als Preis bekamen alle Teilnehmer eine lässige Putztasche, die mit dem Namen des Pferdes bedruckt war.

Bilder gibt’s leider von diesem Anlass nicht- mein Hausfotograf war nicht abkömmlich, da er als Zwergenbändiger engagiert war… 🙂